Äääh – in welchem SOMMER? Was ist das???
Heute habe ich beschlossen, die Heizung wieder anzustellen. Im Juli!!! GRRRRRRRRRRRRRRRR
Hilft aber alles nix – das Haus heizt sich erst auf, wenn es mal anhaltend draußen warm ist – was bisher aber nicht der Fall war. Es ist so lausig kalt, dass die morgendliche Dusche zum Survivaltraining wird
Mein Öllieferant wird sich freuen – aber mich macht es heute einfach nur grantig!!!
Dass es heute mal wieder regnet und nicht hell wird, brauche ich ja gar nicht erst zu erwähnen…
Am kommenden WE werde ich zum Jazz in Regensburg sein. Fast alles open air – prima mit Schirm und Winterjacke!
Ja, ich bin heute mies drauf, obwohl meine Stimmung schon sehr lange nicht mehr vom Wetter abhängig war!
ICH WILL HIER RAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und KEINERLEI Urlaubspläne *heul*
5 Antworten bis hierher ↓
Tanja // 09/07/2009 um 10:38 |
Huhu!
Bei mir springt die Heizung auch an, unter 18 Grad reagiert der Thermostat.
Wenigstens hab ich genügend Wollsocken, dann bleiben wenigstens die Füßle warm
Grüßles
Tanja
Michaela // 09/07/2009 um 12:17 |
Wie schon gesagt: Du bist bei uns immernoch herzlich eingeladen und willkommen. Nur mit viel besserem Wetter kann ich wahrscheinlich auch nicht dienen…
Liebe Grüßlein,
Michaela
Sprottenpaula // 09/07/2009 um 5:39 |
Vergiss die Gummistiefel nicht. Die sind ein Muss bei Open-Air-Veranstaltungen ;O).
Ich drück die Daumen, damit es nicht so schlimm wird.
Noch eine lieber Gruß
Pia
wowin // 09/07/2009 um 9:33 |
naja, den Kurzurlaub am Ende dieses Monats solltest du nicht gaaanz ignorieren
vielleicht wird es bis dahin sogar warm und wir können draussen sitzen!!!
wärmende Grüße
Wolfgang
AndreaG // 10/07/2009 um 6:14 |
Ach Mensch, lass dich mal drücken!!!!
Ich bin auch nicht besonders gut drauf zur Zeit (was dich aber sicher gar nicht trösten kann….), denn die Arbeit überrollt mich gerade und ich schiebe fleißig Überstunden notgedrungenerweise… da hat man hinterher keine Lust mehr auf irgendwas….
Ich drück dir fürs OpenAir ganz fest die Daumen!!
Grüße aus dem Ländle von
Andrea