Als launisch wie das Glück hat sich die Glücksfee gezeigt
6 x habe ich sie angeschlagen mit diverser Maschenzahl / Nadelstärke, um sie ein BISSCHEN zum wildern zu bringen. War aber nix zu machen bzw. hat sie sich dazu erst am Ende des 2. Fußes entschlossen.
Garn: „Glücksfee“ von Tausendschön – Nadeln: 2,0 mm knit pro – 64 Maschen – Muster: Stino – Empfänger: meine Sockenschublade
Mein Bildbearbeitungsprogramm ist seit dem PC-Crash verschollen – mal sehen, ob es sich wieder blicken lässt


4 Antworten bis hierher ↓
kuestensocke // 11/11/2009 um 12:24 |
Schön sind sie Deine Glücksfee Socken und es ist immer wieder erstaunlich welches Eigenleben die Wolle so führt, mal wild, mal ringel, mal so, mal so – wahrscheinlich alles nur, damit ein Paar auch fertig wird, weil wir spannend warten, ob sich noch was tut … LG Kuestensocke
Mary // 11/11/2009 um 7:06 |
Witzigerweise macht die Wolle immer was sie will
.Wenn man sich dann damit abgefunden hat, wird sie auf einmal richtig wild
.
Tolle Socken!
Liebe Grüße
Mary
Michaela // 13/11/2009 um 11:05 |
Manchmal kann man wirklich machen was man will – die Wolle ringelt stur vor sich hin…
Und dann im unpassendsten Moment – ZACK! Doch nochmal kurz gewildert! Murphies Gesetz eben – wie im wahren Leben!
Alles Weitere per Mail
Liebe Grüße,
Michaela
Ricarda // 22/11/2009 um 11:46 |
…möge die „Glücksfee“ Dir viel Glück bringen!!
Ganz liebe Grüße,
Ricarda